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STÄDTEREISEN IM WEB

Städtereisen nach Düsseldorf sind im Trend

Düsseldorfer Rheinufer in Höhe der Altstadt

Düsseldorfer Rheinufer in Höhe der Altstadt

Düsseldorf ist die Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Deutschlands. Immerhin leben hier mehr Menschen als in Österreich und der Schweiz oder Belgien und den Niederlanden zusammen. Und die 18 Millionen Menschen aus NRW besuchen gerne ihre Hauptstadt, nicht nur weil vom Düsseldorfer Flughafen viele Westfalen und Rheinländer, aber auch Norddeutsche, Belgier und Holländer in den Urlaub fliegen. Neben den Tagesbesuchern sieht man seit Jahren immer mehr Urlauber, meist Kurzurlauber, aus Frankreich, Spanien, Polen, Russland und vielen anderen Staaten der Erde zwischen Schadowstraße und Rheinufer shoppen, bummeln, fotografieren, essen und Bier trinken. Und das aus gutem Grund.


Düsseldorf - Großstadt der kurzen Wege

Düsseldorf hat den Vorteil recht kompakt zu sein. Die Hauptanziehungspunkte sind alle gut zu ereichen. Wer Shoppen möchte sollte die Schadowstraße, die umsatzstärkste Straße Deutschlands, anpeilen.Von hier aus sollte man in Richtung Rhein schlendern und zwischendurch in das eine oder andere Geschäfte reinschauen. Am Ende der Straße zweigt im rechten Winkel die Kö (Königsallee) ab, die exklusivste Straße Düsseldorfs. Hier findet man fast ausschließlich Nobelgeschäfte aller Art: Mode, Schmuck, Porzellan, Kunst und vieles mehr. Trotzdem, auch auf die Kö finden sich Sonderangebote. Einfach mal reingehen und sich umgucken.

Am Ende der Kö, geht es weiter zum bis zur Altstadt. Hier finden sich vor allem rund um den Carlsplatz und in der Flingerstraße im Süden der Altstadt zahlreiche Geschäfte. Aber auch in den kleinen Gassen kann man fündig werden.


Kinder im Hofgarten

Kinder im Hofgarten

Müde? Zahlreiche Cafes laden zum Verweilen ein. Das Verweilen in der Altstadt ist natürlich auch immer "Seeing", sehen und gesehen werden. Wer gerne gut oder interessant angezogene Menschen beobachtet, kann hier den ganzen Tag sitzen, was wiederum schade wäre. Würde man doch einen Bummel über den Carlplatz verpassen und den Düsseldorfer Schneider Wibbel in der gleichnamigen Straße keinen Besuch abstatten können. Wenn es Abend wird, wird es voll. In der Düsseldorfer Altstadt wird seit hunderten von Jahren gefeiert. Da in den Nachbarstädten oft recht früh der "Bürgersteig hochgeplappt wird" strömen viele Vergnügungssüchtigen hierher. Wäre ja schade, wenn die Touristen und Düsseldorfer unter sich bleiben müssten. Die Düsseldorfer findet man aber eher am nördlichen Rand der Altstadt, in der Ratinger Straße. 


Am Rhein in der Zeit der großen Kirmes

Am Rhein in der Zeit der großen Kirmes

Was wäre eine Städtereise nach Düsseldorf ohne einen Bummel am Rhein entlang. Und das kann man hier wirklich hervorragend. Die Altstadt geht nämlich störungsfrei, die Autos sind unter die Erde verbannt, ins Rheinufer über. Wer jetzt eine nette Uferpromenade erwartet hat recht und auch nicht. Es gibt nämlich zwei und beide sind schön breit.

Wie in kaum einer anderen Stadt kann man in Düsseldorf ungestört den Rhein entlang gehen. Es empfiehlt sich, flussaufwärts bis zum Landtag und weiter bis zum neuen Medienhafen zu laufen. In dem Stadtteil rund um den Hafen haben sich viele angesagte Restaurants etabliert. Hauptanziehungspunkte sind hier die berühmten Gehry-Bauten, architektonische Leckerbissen erster Klasse.


Was ist los in Düsseldorf

Kunstsammlung NRW

Kunstsammlung NRW

Events finden im Sommerhalbjahr fast an jedem Wochenende statt und auch im Winter ist hier oft Remmidemmi.

Zum Beispiel eröffnete Düsseldorf viele Jahre lang die Weltcupsaison des Skilanglauf. Der Schnee dazu wurde und wird von der Skihalle Neuss per LKW herangeschafft. 2008 hat die Stadt einen sehr attraktiven Dezembertermin (20.21.Dezember) bekommen, eine Auszeichnung für die gute Organisation. Über 350.000 Besucher werden wie jedes Jahr erwarten, Besucher die anschließend noch den Weihnachtsmarkt in der Altstadt besuchen werden. Nicht zuletzt sei auf die Bedeutung Düsseldorfs als Kunststadt hingewiesen.

Neben den großen Sammlungen, z.B. im Museum Kunstpalast oder in der Kunstsammlung Nordrhein†‘Westfalen, sind es die Galerien in der ganzen Stadt die den Ruf Düsseldorfs in der Kunstszene festigen. Schon vor 250 Jahren hatte die Düsseldorfer Kunstakademie einen Weltruf. Wer sich für die Arbeiten jünger Künstler interessiert, der sollte im Februar den "Rundgang" mitmachen. In der Zeit präsentieren die Kunststudenten ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei, der Andrang groß, aber er lohnt sich.


Skifahrer beim  Weltcupauftakts des Skilanglaufs

Skifahrer beim Weltcupauftakts des Skilanglaufs

Noch ein Wort zum Karneval. Wenn sie Karneval erleben wollen. Organisieren Sie sich einige gute Freunde, checken am Karnevalsmittwoch abends in ihrem Hotel ein. Am Donnerstag, im Rheinland nur Altweiber genannt, frühstücken sie ordentlich und machen sich auf den Weg in die Altstadt. Dann trinken sie das eine oder andere Bier (natürlich Düsseldorfer Altbier) laufen durch die Gassen und feiern dort mit wo es ihnen gefällt, draußen oder drinnen, ganz egal.

Wenn sie nicht total jeck sind, machen sie lieber am frühen Abend Schluss und gehen besser etwas essen (Außerhalb der Altstadt). Abends quillt die Stadt über und es wird sehr sehr voll. Außerdem, sie haben dann ja bereits neun oder zehn Stunden feiern hinter sich. Etwas anderes ist es, wenn sie in einer Kneipe nach ihrem Geschmack gelandet sind, dann ist es zwar auch voll, aber der Wirt wird keine neuen Gäste mehr hineinlassen und sie sind unter sich. Auch der Karnevalssonntag ist ein guter Tag für Städtereisende die Karnevalsluft schnuppern wollen. Es ist bereits Vormittags richtig was los. Gehen Sie über die Kö und später durch die Altstadt und feiern einfach mit.



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